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Unterwegs mit Wohnmobil und Camper in Afrika

Was Sie über Ihren Wohnmobilurlaub in Afrika wissen sollten

Urlaub in Afrika
3 Vermieter in 5 Städten

Tipps für Ihre Wohnmobilreise

Verkehr

Es herrscht in allen vier Ländern Linksverkehr mit Gurtpflicht.

Südafrika

Das Straßennetz ist mit über 70 000km Teerstraße sehr gut ausgebaut, nur wenige Schnellstraßen sind gebührenpflichtig. In ländlichen Gebieten ist mit Viehherden und nachts mit unbeleuchteten Fahrzeugen, Tieren und Personen zu rechnen. Das Alkohollimit liegt bei 0,2 Promille. Tankstellen finden sich zahlreich entlang den Autobahnen. Sie sind oft mit einer Werkstätte verbunden und haben normalerweise von 7 - 18 Uhr geöffnet, sonntags nicht immer. Kreditkarten werden von Tankstellen fast nie akzeptiert.

Namibia

Nur die wichtigsten Straßen des Landes sind asphaltiert, ansonsten gibt es gut ausgebaute Schotterstraßen und Farmpisten. Beachten Sie die Geschwindigkeitsbegrenzungen! Auch wenn die meisten Einheimischen sehr schnell über die Schotterpisten fahren, sollten Sie hier aus Sicherheitsgründen 80km/h nicht überschreiten. Das sogenannte "Wellblech", das durch den losen Belag entsteht, ist tückisch und überrascht mit Schlaglöchern. Die häufigste Unfallursache ist der Zusammenstoß mit Wild. Gefährlich ist der erste Regen auf Teerstraßen, wenn sich durch den Staub ein glitschiger Film bildet. In Namibia gibt es eine 0,8 Promille-Grenze. Tankstellen sind selten in abgelegenen Gebieten, tanken Sie besser bei jeder Gelegenheit voll.

Geschwindigkeitsbegrenzung, Fahrstrecken, Camping

Bitte beachten Sie die jeweils geltenden Geschwindigkeitsbegrenzungen, das Verlassen der Straßen ist in den Tierparks und Wildschutzgebieten verboten, wild campen mit dem Wohnmobil ist verboten, Sie dürfen nur auf Campingplätzen übernachten. Missachtungen der Verkehrsordnung werden empfindlich bestraft! Eine wichtige Grundregel: Fahre niemals nachts!

Benzin und Diesel

Obwohl die Campingfahrzeuge zwischen 12 und 20 Liter Benzin je 100 Km verbrauchen, halten sich die Kosten sehr in Grenzen, da die Spritpreise deutlich unter unseren Preisen liegen. Bitte beachten Sie, dass der Verbrauch natürlich abhängig ist von Ihrer Fahrweise, den Aussentemperaturen sowie der Fahrstrecke bzw. Straßenbeschaffenheit.

Fahrzeugübernahme

Die Übernahme des Fahrzeugs am Ankunftstag ist gestattet. Wir empfehlen jedoch, dass Sie die erste Nacht im Hotel verbringen (wir sind bei einer Reservierung gerne behilflich) und sich vor der Fahrzeugübernahme ausschlafen. Für den Tag der Fahrzeugübernahme sollten Sie sich nicht zuviel vornehmen. Bis Sie Ihr Fahrzeug haben, sich häuslich eingerichtet und einige Vorräte eingekauft haben, wird es meistens Nachmittag. Nähere Angaben zu Übernahme- und Rückgabe finden Sie auf unseren Vemieterseiten.

Steuern

Die Staaten erheben auf Waren und Dienstleistungen eine Mehrwertsteuer (VAT: 14% in Südafrika und 15% in Namibia). Diese Steuern kommen auf alle vor Ort zu bezahlenden Leistungen gemäß den Preisangaben in Rand oder N$ auf unseren Seiten dazu. In unseren Euro-Preisen sind die Steuern dagegen beinhaltet. Für Güter, die Sie ausführen, können Sie teilweise die VAT zurückfordern. Entsprechende Informationen finden Sie an Flughäfen und in vielen Geschäften.

Campingplätze

Südafrika hat ein Netz von ca. 800 Camping- und Caravanplätzen verschiedenster Variationen, meist mit sehr gutem Standard. Die meisten gehören entweder zur privaten Kette "Caraville Resorts" oder sind staatliche Campgrounds ("Aventura Resorts"), haben Strom- und Wasseranschluss, Sanitär- und Sportanlagen, Wasch- und Bügeleinrichtungen, Läden und oft auch Schwimmbäder. Die Kosten variieren je nach Saisonzeit und liegen zwischen 50 bis 150 Rand oder mehr.

In den viel besuchten Nationalparks sind Reservierungen für Stellplätze während der Hauptreisezeiten sehr empfehlenswert. Informationen und Online-Reservierungen sind möglich für Südafrika unter:
www.caravanparks.com

Namibia hat ein Netz von privaten, oft von ortsansässigen Bewohnern geführten und halbstaatlichen (Namibia Wildlife Resorts) Camping- und Caravanplätzen verschiedenster Variationen, die halbstaatlichen meist mit gutem Standard.
Preise für die Namibia Wildlife Resorts liegen für 2 Personen und 1 Fahrzeug zwischen 60 und 140 N$, private sind zumeist günstiger. Während der Schulferien in Namibia sind Hotels und Campingplätze oft stark gebucht, was eine rechtzeitige Reservierung notwendig macht. Die Hauptferienzeit liegt zwischen Anfang Dezember und Mitte Januar.
Informationen und Online-Reservierungen sind möglich für Namibia unter: www.nwr.com.na

Klima

Südafrika
Im Allgemeinen herrscht fast überall in Südafrika ein mildes, gemässigtes Klima. Mit Ausnahme des äussersten Südwestens steht der grösste Teil des Landes unter dem Einfluss der Südostpassate vom Indischen Ozean. Da diese Winde feucht sind, bringen sie jährlich etwa 890 Millimeter Niederschläge in das Östliche Niederveld und bis zu den Drakensbergen in die Eastern Uplands hinein. Das Hochveld erhält etwa 380 bis 760 Millimeter Jahresniederschläge, wobei die Niederschlagshöhen nach Westen hin schnell abnehmen. An der Westküste liegen die Jahresniederschläge oft nur bei 51 Millimetern. Hier kommt es häufig zu Dürren. Die Niederschläge, die mit den Passaten fallen, treten hauptsächlich zwischen Oktober und April auf. In den trockeneren Gebieten der Hochebene sind die Niederschlagsmengen und der Beginn der Regenzeit von Jahr zu Jahr unterschiedlich. Der äusserste Südwesten steht unter dem Einfluss von Westwinden, die vom Atlantischen Ozean her kommen. Dieses Gebiet erhält jährlich etwa 560 Millimeter an Niederschlägen, wobei diese grösstenteils zwischen Juni und September fallen.

Die durchschnittliche Tagestemperatur im Januar beträgt in Durban etwa 24 Grad. Die entsprechende Temperatur beträgt für Johannesburg im nördlichen Zentrum Südafrikas, bedingt durch die Hochlage der Stadt, etwa 19 Grad. Die durchschnittliche Tagestemperatur im Januar beträgt in Kapstadt an der Südküste etwa 20 Grad; das Gebiet um Kapstadt steht unter dem Einfluss von kühlen Atlantikwinden. Die mittlere Tagestemperatur im Juli liegt in Durban bei 17 Grad, in Johannesburg bei 9 Grad und in Kapstadt bei 12 Grad. Im Winter können in den höher gelegenen Bereichen der Hochebene Fröste auftreten.

Namibia
Namibia besitzt ein heisses und trockenes Inland und eine kühle Küste. Es gibt zwei ausgeprägte Jahreszeiten: die trockene Zeit von Mai bis September mit Temperaturen von 20-25 °C tagsüber und kühlen, oft kalten Nächten. Die warme, regenreiche Zeit dauert von Oktober bis April, mit Temperaturen von 30-40 °C. Die heftigsten Niederschläge fallen in der heissesten Zeit des Jahres zwischen Januar und März, dem ungünstigsten Zeitpunkt für einen Namibia-Trip.

Mietstationen

Bei camperboerse können Sie in den folgenden Städten ein Wohnmobil anmieten:

Südafrika:   Durban, Johannesburg, Kapstadt und Port Elizabeth.
Namibia:   Windhoek.